Transition Austria

Machbare Schritte und profunde Innovationen für eine zukunftsfähige Lebensweise

Ziel ist, den Verkehr in der Region, inklusive den Umlandgemeinden der größeren Zentren, die nicht gut an den öffentlichen Verkehr angebunden sind, nachhaltiger zu gestalten. Natürlich soll auch der Verkehr innerhalb der erwähnten Zentren noch nachhaltiger werden.

Wichtig bei Tranistion ist, dass die Überlegungen immer in konkrete Massnahmen münden, die eine lokale Gruppe umsetzen kann. Also keine Bitten an die Bundesregierung, außer wir sehen eine Chance, das als Transition gemeinsam mit anderen durchzusetzen, eher Lokales.

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Antworten auf diese Diskussion

Wir reden oft über Mobilität - Liefern ("supply side"), mehr  öffentlichen Verkehr zum beispiel. Das ist gut, ohne Frage. Aber wir sollten auch über Mobilität - Nachfrage ("demand side") denken. Wie können wir es machen sodass Leute nicht nach Graz für etwas zu kaufen fahren müss?

Du hast recht Neil. In diesem Zusammenhang ist der Ansatz oft verkehrt. Während die Allgemeinheit sich über das Angebot Gedanken machen müsste - attraktiven öffentlichen Verkehr, Reduktion des Angebots an Parkplätzen, and Verkehrsflächen für das Auto, Angebot von guten Radwegen - stellen Regierungen, Stadtverwaltungen oder öffentlich Verkehrseinrichtungen oft nur fest, dass die Nachfrage für Zuge, Busse oder Radwege zu gering ist und dünnen das Angebot noch weiter aus.

Die Einzelnen müßten hingegen lernen, immer wieder ihren tatsächlichen Mobilitätsbedarf zu prüfen, ihr Verhalten auch nach dem dadurch verursachten Transportaufkommen, ihrer Transportnachfrage, und deren Aufteilung auf verschiedene Verkehrsmittel (modal split) zu hinterfragen.

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