Transition Austria

Machbare Schritte und profunde Innovationen für eine zukunftsfähige Lebensweise

Dieter Blasl
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Dieter Blasl hat die Veranstaltung Open Space Audacity von Dieter Blasl kommentiert
"Achtung: der Audacity Kurs am 17.Mai 2015 um 17h findet voraussichtlich NICHT in der Klosterneuburgerstr. statt, sondern an einem Ort, wo mehr TeilnehmerInnen Platz finden. Persönliche Teilnahme kann erst nach Anmeldung =>…"
13. Apr 2015
Josef Kreitmayer hat die Veranstaltung Treffen, wichtig, gleich bei Rückkehr vom Transition Forum Graz: von Dieter Blasl kommentiert
"Hallo Dieter,das Transition Forum findet im Mai statt. www.transition.at"
12. Apr 2015
Events gepostet von Dieter Blasl
8. Apr 2015
Dieter Blasl ist jetzt Mitglied von Transition Austria
8. Apr 2015

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Was ich so tue ...
http://schnulzenradio.wordpress.com
Mein wichtigstes Anliegen in Bezug auf Transition Austria
"Nachhaltigkeit" ist mir zu schlagwortig: lasst mich mit einer kleinen Geschichte antworten:

"früher einmal", als Nahrung noch nicht als gesichert betrachtet werden konnte,
-- aber auch Klima, Umwelt und Rohstoffe noch "unbegrenzt" waren --
hatte man bis in den Winter Getreide oder Reis (und alles mögliche sonst) zu essen, und man verfütterte den Rest an Haustiere, weil sonst alles verschimmelt oder von Mäusen vertilgt worden wäre.

nach den 4+6 Wochen Fastenzeit zu Weihnachten und Ostern schlachete man EINIGE der Tiere und überstand die Zeit bis zum ersten Gemüse und der Ernte im Sommer/Herbst.

Das war keine ideale Lebensweise, aber verbunden mit der Lebensform "Ehe und Kinder" kamen 95% der Leute als Bauern über die Winter, jedenfalls meistens, und die "oberen" 5% lebten davon, die Bauern auszunutzen und ihre Nahrung zu sich hinauf zu verteilen, also ähnlich der Geldherrschaft mit Ausnutzerei und Hinaufverteilerei heute.

Heute ist zwar genug Nahrung da, aber
1) lassen sich Menschen "einfach so" Bedingungen gefallen (zb "Arbeit") statt vehementer auf vernünftige (und sei es Mindest-) Verteilung (OHNE Bedingungen, zb BGE) zu dringen,
2) sind heutige Tierfabriken keine Lösung des Problems und
3) stossen "wir" mit Energiebedarf und inzwischen auch mit LandwirtschaftsFlächen an die Grenzen "unseres" Planeten, was vor 50 Jahren einfach als Problem existierte.

(nebenbei: wo bleibt die Dividende, wenn wir EigentümerInnen der Erde sind???)

Erhaltung und Neupflanzung von Wald (als Sauerstofflieferant) und Vermeidung von Verbrennung und Aufheizung in der Atmosphäre inklusive AKW und FusionsReaktoren sind deshalb seit den 1990er Jahren überfällig

(auch AKW und Fusion (!) haben 70% ABWÄRME, es sind primitive Dampfturbinen und nur Dampf/Druckwasser sind nuklear geheizt; und Atemluft ist keine CO2-Deponie für Verbrennung von Fossilien oder "Erneuerbaren" ...)

also tun wir uns zusammen und arbeiten wir miteinander daran! Jedenfalls ist der Transitionsgedanke ein guter Schritt in die richtige Richtung, finde ich.
Welche Fragen möchte ich im Diskurs mit anderen klären?
Fragen klären? keine. Aber Informationen austauschen: so viel wie möglich. Und Lösungen vorschlagen wie die Transition Bewegung das tut, sobald welche gangbar werden.

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