Transition Austria

Machbare Schritte und profunde Innovationen für eine zukunftsfähige Lebensweise

Martin
  • Deutschkaltenbrunnberg Burgenland
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Martin hat die Gruppe Transition Gärten von Sabine Jakosch kommentiert
"Wir haben jetzt einen offiziell eingetragenen WWOOFer Hof http://www.wwoof.at/de/hoefe/region/burgenland.html und eine Gruppe "Gartln" auf Facebook https://www.facebook.com/groups/220846218060762/ Auf unserem etwa 1 Ha großen…"
27. Apr 2013
Martin und Dominik Klein sind nun Freunde
15. Mrz 2012
Martin und Sabine Jakosch sind nun Freunde
30. Nov 2011
Sabine Jakosch hat den Blog-Beitrag Im Schweiße deines Angesichts.... von Martin kommentiert
"das schaut echt gschmackig aus :-)"
30. Nov 2011
Martin hat den Blog-Beitrag Offene Werkstätten zum Selbermachen: ZDF - Beitrag über das Kempodium im Allgäu von Sabine Jakosch kommentiert
"Tolle Werkstatt, super Idee, das Kempodium, könnte ich mir in abgewandelter Form als Projekt auch in naher Zukunft auf unserem Hof vorstellen, als "Sommerakademie" zB zur Entdeckung der eigenen…"
2. Nov 2011
Martin hat die Gruppe Autarke Micro Bauernhöfe von Milan Andrejic kommentiert
"Eine vollständige Autarkie wird wohl nicht möglich sein, istman doch an die staatlichen Voraussetzungen gebunden. Wir sehen Autarkie in derForm, dass wir versuchen möglichst alles wegzulassen, was für uns nichtunmittelbar…"
2. Nov 2011
Martin ist Mitglied der Gruppe von Milan Andrejic geworden
Miniaturansicht

Autarke Micro Bauernhöfe

Ich möchte gerne Möglichkeiten diskutieren um ein Modell eines "Autarken Micro Bauernhofes" zu errichten, das sich dann in einer Art "Cluster" mit anderen "Autarken Micro Bauernhöfen" vernetzt - um regional/überregional zusammenzuarbeiten
2. Nov 2011
Martin ist Mitglied der Gruppe von Paul Franzke geworden
2. Nov 2011
Alben gepostet von Martin
25. Okt 2011
Fotos gepostet von Martin
25. Okt 2011
Fotos gepostet von Martin
25. Okt 2011
Blog-Beiträge von Martin
25. Okt 2011
Martin ist jetzt Mitglied von Transition Austria
25. Okt 2011

Profilinformationen

Was ich so tue ...
Wir haben vor 2 Jahren einen alten Bauernhof gekauft den ich vorwiegend mit Baumaterial aus dem ca.1 ha großen Grundstück selbst renoviere (Lehm, Sand, Wasser aus eigenem Brunnen) alte Ziegel aus Abbruch von umliegenden Höfen. Gedämmt wird mit Strohleichtlehm.
Im vergangenen Jahr haben wir auf dem Grundstück Gemüse und Obst gezogen.

Kartoffel werden bis etwa April reichen, Marmeladen, Sirup, Kompott, aus eigenem und von umliegenden Bauern geschenktem Obst reicht das ganze Jahr. Verschiedene Kräuter (Zum Kochen und Tee )ebenfalls. Mit dem Salat sind wir bis Weihnachten gekommen und hätten die Rehe nicht die Kohlsprossen gefressen( in Ermangelung eines Zauns) würden sie noch immer wachsen.

Geheizt werden drei Öfen mit Holz aus dem eigenen Wald und Holz aus alten Dachstühlen, Paletten etc. Bei richtigem Heizen (genug Luft schneller Abbrand)heizen wir Co2 neutral. Im Heurigen Jahr werde ich einen Nordischen Kaminofen durch einen Lehmgrundofen ersetzen. (Bessere Wärmespeicherung).

In unsere erste ganze Heizperiode haben wir ca. 15 Raummeter Mischholz verheizt. Das Haus (ca. 100 m2 Streckhof) ist zurzeit noch ungedämmt (50 cm Massivziegelwand).
Das Einkochen von Gemüse und Obst wird auf dem Tischherd, der gleichzeitig die Küche heizt gemacht. Mit der Restwärme werden Pflaumen, Abfelringe, Tomaten gedörrt. Süßigkeiten bestehen aus Quittengele, Apfelringen in Zotterschokolade gedunkt, oder Walnüssen in Zuckercaramel.

Den Abwasch machen wir per Hand mit dem im Wasserschiff des Ofens beim Kochen erhitzen Wasser.

Der Stromverbrauch wurde von 120 €/Monat (frühere Stadtwohnung) auf 30€/Monat gesenkt. (Keine Spülmaschine, kein E-Herd, im Winter ist der Kühlschrank ausgeschaltet da er in der nicht beheizten Sommerküche steht.

der Kaffee wird jeden Morgen mit der Hand gemahlen(alte DDR Mühle fast antik).

Der größte Stromfresser ist glaube ich der Computer (Vieleicht sollte ich meinen Formusbesuch einschränken :-)).

Anstelle eines Fernsehers gibt’s vorm Fenster ein großes Vogelhaus, wo uns Meisen (bis jetzt 5 Arten) Kernbeißer, ein Buntspecht, Gimpel, Rotkelchen, Stieglitz, usw. besuchen, und dazu ein Buchantiquariat mit ca. 5000 Büchern.

Da ich vorwiegend meine Arbeit auf dem Hof verrichte ist meine Bekleidung hauptsächlich Sekond Hand.

Durch unseren Umzug und das Bekanntwerden unseres Vorhabens haben wir eine Reihe von Möbel, Geschirr und sonstige Brauch und Unbrauchbare Dingen geschenkt bekommen.

Gerätschaft für das Obstpressen und Mühlen beschaffe ich mir aus dem Fundus der umliegenden Höfe und renoviere es in Eigenregie (Alles handbetrieben).

Der Acker wird zurzeit mit Heu von den angrenzenden Prachlandwiesen, und kompostiertem Unkraut gedüngt.

Zukunftsaussichten:

Warmwasserbereitung mit Sonnenkollektoren, Regenwassernutzung, Anlegen einer Streuobstwiese, Umbau des Stalls zu einer Tischlereiwerkstatt zum Bau der Fenster und Türen und später auch der Möbel), Intensivierung des Landbaus (natürlich nur biologisch) zur Eigenbedarfsdeckung. Anlegen eines Teiches für die Ansiedelung von Amphibien(Frösche, Molche, Ringelnatter, Blindschleichen alles vorhanden am Gelände)

Zurzeit ist es uns noch nicht möglich den Autokonsum auf ein uns verträgliches Maß einzuschränken, dennoch fahre ich zumindest im Sommer hauptsächlich mit dem Rad.
Mein wichtigstes Anliegen in Bezug auf Transition Austria
Nachhaltiges Leben, Netzwerk mit Gleichgesinnten

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Martins Blog

Herbstblut

Fleißge Hände pflücken Trauben

in die Körbe und die Kübel

von den voll behängten Lauben

wer zu viel isst dem wird übel.



Und die Mühle quätsch die Früchte

unten rinnt der Saft in Flüssen

verströmet Pressgut seine Düfte

ach könnt man die Welt doch küssen.



Jetzt die Maische in die Presse

Töpfe her, es rinnt der Saft

und nach einer guten Weile

ist das Wunderwerk geschafft.



Alle Flaschen sind gefüllt

mit dem edlen…

Fortfahren

Gepostet am 25. Oktober 2011 um 8:23pm

Im Schweiße deines Angesichts....

Wer über den Winter kommen will, muss früh Anfangen Vorzusorge, um sich Selbstversorgen zu können.

Das sich unsere Gartenarbeit gelohnt hat zeigt sich am schönsten, wenn ein Glas drum herum ist :-). Da weiß man, dass man noch eigene Gurken im Jänner verzähren kann.







Und wie es Winterfertig aussieht zeig ich euch jetzt.



Gurken in Essig und was sonst noch dazu gehört.…

Fortfahren

Gepostet am 25. Oktober 2011 um 8:07pm — 1 Kommentar

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