Transition Austria

Machbare Schritte und profunde Innovationen für eine zukunftsfähige Lebensweise

Stephan Pabst
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Profilinformationen

Was ich so tue ...
Ich engagiere mich neben meinem Agrar-und Ernährungswirtschaftsstudium (BOKU) für Ernährungssouveränität, bin MItglied einer Lebensmittelkooperative und koordiniere derzeit das Projekt CSA-4-Europe. Kochen und Abwaschen mach' ich am Liebsten abwechselnd, Brot backen, Holz hacken und einheizen sowie Gärtnern und Arbeiten mit Holz find ich meistens super. Eigentlich mach ich alles gern wozu mich kein mensch zwingt. Trompete spielen und Theater machen sowieso und viel zu selten. Ich tanze für mein Leben gern und genieße es auch mal auf der Faulen Haut zu liegen, wenn ich nicht gerade in einem Fluss schwimme. Gelegentlich ärgere ich mich über die allseits herrschende Ungerechtigkeit, gerate darüber in Wut und frage mich oft, während ich in Depression verfalle, warum scheinbar nur ich sehe was getan werden muss ;-)
Mein wichtigstes Anliegen in Bezug auf Transition Austria
Aufbau von lokalen Strukturen, die eine postfossile Lebensmittelversorgung möglich machen und die selbstkritische Auseinandersetzung mit angelernten kapitalistischen, patriarchalen und anderen unterdrückenden Mustern.
Welche Fragen möchte ich im Diskurs mit anderen klären?
Wie schaffen wir gemeinsam Strukturen um politische Freiheit zu erlangen?

Pinnwand (2 Kommentare)

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Um 10:01pm am 14. April 2012 sagte philip...

oh ja ich auch hier ;)

hoff wir sehn uns bald mal wieder im gemüse oder im obst!

bussi

Um 8:15pm am 26. Januar 2012 sagte Kleinschuster Ilse...

Hallo Stephan, freu' mich, dich hier zu treffen .... Deine SCHWIERIGE Frage wie wir gemeinsame Strukturen schaffen könnten, um politische Freiheit zu erlangen, ist ja wohl nur mehr radikal anzugehen. Mächtige Konzernchefs tun ja alles, um 'nachhaltige' Ideen schlecht zu machen, umsomehr müssen wir an unsere Träume glauben, um nicht den Verstand zu verlieren und (nach-)denken, um die Träume nicht zu verraten.  Eine Utopie hört auf zu existieren, indem sie aufhört Utopie zu sein ....  Ich hoffe, dass wir alle mit der Umsetzung unserer Ideen, bzw. jeweiliger Projekte im Kleinen erfolgreich sein werden, so dass dann auch das 'große Projekt', ZfS von Harald J. Orthaber :-) in Bezug auf die Ressourcenwirtschaft irgendwann von der Mehrheit der Menschen eingefordert werden wird ..... s. jetzt einen zweiseitigen Bericht dazu im PERMAKULTUR-AUSTRIA-MAGAZIN

 
 
 

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