Transition Austria

Machbare Schritte und profunde Innovationen für eine zukunftsfähige Lebensweise

Wenn ich so die Bruchlinien unserer Gegenwart verfolge, kann ich schwerlich Muster erkennen. Nichts eindeutiges, keine Tendenz, Wares ist beliebig auswechselbar und eher als Meinung zu bewerten. Als Fixsterne des Lebens sind - neben Zeit und Schwerkraft - nur die "Gesetze" der Marktwirtschaft und eines manischen Wachstumszwangs zu erkennen. So: leiste, schaffe, konsumiere, sei.

Die Bruchlinien biegen sich und beugen sich. Unversehens steht man vor nicht bedachten Konsequenzen, beängstigenden Abgründen, oder persönlichen Grenzen.
Zukünftiges wird eher aus einem vorsichtigen Seitwärts, mit einigen Schritten retour, entstehen, denn durch mutig-programmatisches Vorwärtsstürmen enstehen. Entstehen, nicht produziert werden.
16.9.2010

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Kommentar

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Kommentar von Martin Danner am 20. September 2010 um 7:43pm
Ein erster Schritt, mir selbst klar(er) zu werden, was mich wurmt und wo ich gerne Veränderung sehe - gleichzeitig das Erkennen meiner Verwebung mit dem Gewohnten. Nicht leicht, Neues zu denken und Punkte zu fienden, dieses fix aufzuhängen.
Andreas Exner hat das hier im letzten Absatz gut zum Ausgruck gebracht.
Ich werde versuchen, im weiteren Verlauf mir wichtigen und relevanten Eckpunkte zu fixieren.

Aber Du hattest recht: bisher nur ratloser Ärger.
Kommentar von Franz Nahrada am 17. September 2010 um 12:10am
Und was willst Du uns damit sagen, raten, nahelegen?

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