Transition Austria

Machbare Schritte und profunde Innovationen für eine zukunftsfähige Lebensweise

Kritik an der Transition Bewegung - berechtigt?

Ich lese gerade dass Wolfram Pfreundschuh auf seiner Seite "Kulturkritik" eine Kritik der Transition Bewegung veröffentlicht hat.

"Und das soll auch so machbar sein, behauptet eine neue politische Strömung, die in verwüsteten Städten entstanden ist und sich gegen die Zerstörungskraft einer gesellschaftlichen Gigantomanie zur Wehr setzt. Sie will eine natürliche Gemeinschaft bilden, indem sich die Menschen durch naturgebundene Arbeit zusammenfinden und durch Nachhaltigkeit im Landbau und der Lebensmittelerzeugung Widerstand gegen die herrschende Produktion betreiben. Dies verlangt eine verbindliche Übereinkunft und wurde unter dem Begriff Permakultur (*4) mit einer ethischen Grundlage versehen und sozialisierbar gemacht. Die Autoren dieses Ansatzes verweisen darauf, dass Permakultur nicht nur eine ökologische Anbaumethode ist, sondern ein Planungsansatz für menschliche Lebensräume, der biologische Kreisläufe, systemisches Verständnis und ethische Verantwortung ins Zentrum des Gestaltens stellt (*5). Diese Perma-Kultur gelte für alles, für Einzelpersonen über lokale Gemeinschaften bis hin zu komplexen gesellschaftlichen Entwicklungen. Und dies wurde auch zur Grundlage einer ganzen Bewegung, die international sich als Transition-Town-Movement bezeichnet."

Freue mich auf die politische, das heißt bewusste Auseinandersetzung damit! Denn mir scheinen hier gravierende Missverständnisse vorzuliegen.

Zunächst zum Nachlesen: http://kulturkritik.net/kultur/permakultur/index.html

Seitenaufrufe: 298

Kommentar

Sie müssen Mitglied von Transition Austria sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden Transition Austria

© 2017   Erstellt von Franz Nahrada.   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen